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Nistkastenherstellung für Höhlenbrüter,

das sind Vögel die ihre Nester in der freien Natur in vorhandene Höhlungen, wie z.B. in hohlen Bäumen, Felsspalten, Mauerlöchern und Erdhöhlen bauen.

Stehen natürliche Nistplätze in der Umgegend nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung, so kann man einigen Höhlenbrütern durch das Aufhängen von Nistkästen in den Gärten eine geeignete Nistmöglichkeit bieten.
Zu diesen Vogelarten gehören  alle Meisen, wie z.B. die Kohlmeise und Blaumeise, der Kleiber, der Star, Haus- und Feldsperling und der Gartenrotschwanz, der aber auch als sogenannter Nischenbrüter anzutreffen ist.
  • Bei den Spechten ist der Wendehals der einzige Specht, der seine Bruthöhle nicht selbst in Baumstämme hämmert sondern sich alte fertige Bruthöhlen sucht.
  • Durch die unterschiedlichen Lochgrößen in den Nistkästen kann man den Vogelarten, die dort brüten sollen, dadurch etwas entgegenkommen.
  • Die Meisen benötigen ein Einflugloch mit einem ungefähren Durchmesser von 26-28 mm, wie die Blaumeise, Tannenmeise, Haubenmeise, Sumpfmeise und Weidenmeise.
  • Für die Kohlmeise und den Kleiber sollte der Durchmesser 32 mm betragen.
  • Der Haussperling und Feldsperling brauchen einen Durchmesser von 36 mm.
  • Für Stare die man beherbergen will, da muss man das Einflugloch auf 45 mm aufweiten.
  • Ein Gartenrotschwanz, der benötigt allerdings ein ovales Loch mit den Maßen von ca. 48 mm hoch und 32 mm breit.

Hier entsteht zur Zeit die Anleitung zur Herstellung von Nistkästen aus Stammholz



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